Posted on REHBERGER VS. MOOK PART II 

Über Tobias Rehberger muss man sicherlich nicht mehr viele Worte verlieren. Der Prorektor der renommierten Frankfurter Städelschule ist einer der prominentesten Vertreter des internationalen Kunstbetriebs. Sein interdisziplinäres Œuvre bewegt sich dabei fließend zwischen Malerei, Bildhauerei und Architektur. Für seine legendäre Cafeteria-Installation „Was du liebst, bringt dich auch zum Weinen“ erhielt er auf der 53. Biennale in Venedig den „Goldenen Löwen”. Tobias Rehberger ist aber nicht nur einer der wichtigsten Protagonisten der globalen Kunstszene, sondern auch ein leidenschaftlicher Foodie, Wein-Aficionado und Mook Ambassadeur. In dieser Funktion hat uns Professor Rehberger angeboten, eine Rotwein- und eine Weißwein-Flasche exklusiv für die Mook-Winery-Collection zu gestalten. Ein fabelhaftes Angebot, das wir als große Bewunderer seines Schaffens natürlich unmöglich ablehnen konnten. Dass wir für dieses ambitionierte Projekt zwei ganz besondere Preziosen aussuchen mussten, war natürlich völlig klar. Nach einer langen und kräftezehrenden Suche ist das Mook-Sommelier-Team aber endlich fündig geworden. Den Anfang macht ein fulminanter Spätburgunder aus dem Hause des Hofguts von Hasso-Philipp von Hünersdorff. Nachdem diese vinophile Allianz so hervorragend gelungen war, haben wir uns auch bei unserer zweiten Kollaboration wieder für ein ganz besonderes Highlight aus dem Hause Hasso-Philipp von Hünersdorff entschieden. Der neue Rehberger-Mook-Weissburgunder wurde exklusiv für die Mook Group abgefüllt und brilliert durch eine präzise Kombination aus unerhörter Dichte, faszinierendem Schmelz und großartiger Eleganz. Die klare Struktur ist dabei gepaart mit einer betörend opulenten Geschmacksfülle, ohne dabei aufdringlich oder gar arrogant zu wirken. So entsteht eine geradezu perfekt ausbalancierte Symbiose aus distinguierter Grazie und burgunderdhafter Finesse. Wahre Weine-Aficionados erkennen im gelbgrün funkelnden Rebensaft sofort vielschichtige Nuancen vom weißem Pfirsichen, reifer Ananas, frischen Mirabellen und feinen Zitrusfrüchten. Die blumigen Aromen der Fruchtsäure korrespondieren dabei perfekt mit der komplexen Mineralität des Terroirs und sorgen so für ein immens prolongiertes Finnish. Der neue Rehberger-Mook-Weissburgunder ist ab sofort in allen Etablissements der Mook Group für 59,90 Euro käuflich zu erwerben.

Posted on TOBIAS REHBERGER VS. MOOK GROUP

Über Tobias Rehberger muss man sicherlich nicht mehr viele Worte verlieren. Der Prorektor der renommierten Frankfurter Städelschule ist einer der prominentesten Vertreter des internationalen Kunstbetriebs. Sein interdisziplinäres Œuvre bewegt sich dabei fliessend zwischen Malerei, Bildhauerei, Design und Architektur. Für seine legendäre Cafeteria-Installation „Was du liebst, bringt dich auch zum Weinen“ erhielt er auf der 53. Biennale in Venedig den „Goldenen Löwen”. Tobias Rehberger ist aber nicht nur einer der wichtigsten Protagonisten der globalen Kunstszene, sondern auch ein leidenschaftlicher Foodie, Wein-Aficionado und Mook Ambassador. In dieser Funktion hat uns Professor Rehberger angeboten, eine Rotwein- und eine Weißwein-Flasche exklusiv für die Mook-Winery-Collection zu gestalten. Ein fabelhaftes Angebot, dass wir als große Bewunderer seines Schaffens natürlich unmöglich ablehnen konnten. Das wir für dieses ambitionierte Projekt zwei ganz besondere Preziosen aussuchen mussten, war natürlich völlig klar. Nach einer langen und kräftezehrenden Suche ist das Mook-Sommelier-Team aber endlich fündig geworden. Den Anfang der geglückten Allianz macht nun ein fulminanter Spätburgunder aus dem Hause Hofgut Baron von Hünersdorff. Die exklusiven Trauben für das neue Juwel der Mook-Winery-Collection stammen aus den berühmten Steillagen des historischen Klingenbergs. Die sonnenverwöhnten Rebhänge erfordern intensive und kostspielige Handarbeit, liefern dafür aber allerhöchste Traubenqualität. Dabei bekommen speziell die perfekt geneigten Lagen den Weinreben zu Gute: Tagsüber heizen sich die Buntsandsteinmauern der terrassierten Hänge auf, um nachts die Wärme wieder behutsam an die Trauben abzugeben. Auch bieten die Buntsandsteinterrassen des Klingenbergs eine perfekt mineralische Grundlage für absolute Spitzenweine. Durch geringe Erträge und strenge selektive Auswahl können die erlesenen Trauben voll ausreifen. Dadurch entstehen hochkonzentrierte und intensive Geschmacksbilder. Um die Einzigartigkeit des Spätburgunders noch zu betonen, kommen für den Ausbau nur die besten Fässer aus heimischem Eichenholz zum Einsatz. Auch setzt das renommierte Hofgut Hünersdorff bei der weiteren Verarbeitung seiner Trauben konsequent auf nachhaltige und traditionelle Verfahren. Der neue Spätburgunder der Mook-Winery-Collection überzeugt Wein-Connaisseure durch einen eleganten und zugleich hochkomplexen Volumenkörper. Dabei entfaltet das flüssige Ambrosia einen geradezu opulente Vollfruchtigkeit, die von einem sublimen Tannin-Akkord perfekt ausbalanciert wird. Der zart balsamische Abgang hallt lange nach und lässt so das feine Bouquet angenehm persistent auf die Papillen wirken. Der neue Rehberger-Mook-Spätburgunder wurde exklusiv vom Hofgut Baron Hünersdorff für die Mook Group abgefüllt und ist ab sofort in allen Etablissements der Mook Group für 69,90 Euro käuflich zu erwerben.

Das Foto stammt übrigens von unserem Haus- und Hoffotografen Nikita Kulikov.

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Posted on DER NEUE IVORY-CLUB-GIN

Ihr habt gerade Euer Zeltlager am Ufer des lauschigen Chambal River aufgeschlagen. Du lässt Deinen Blick über den mächtigen Strom schweifen. Ein kleiner Schwarm drolliger Fluss-Delfine zieht anmutig an Dir vorüber. In den Baumwipfeln schlagen ein paar gut gelaunte Hanuman-Languren ihre aberwitzigen Kapriolen. Dein treuer Mahout hat gerade ein prasselndes Lagerfeuer entfacht. Langsam versinkt die blutrote Sonne am Horizont. Du musst plötzlich an Rudyard Kipling denken und an sein berühmte Zitat “Teach us delight in simple things“. Du bist glücklich und streifst behutsam mit Deinen Fingern über den stählernen Lauf Deiner geliebten Lee-Enfield Repetierbüchse. Ein wahrlich fabelhafter Augenblick, um das Erlebte noch einmal vor dem inneren Auge Revue passieren zu lassen. Der Tag war magisch und voller faszinierender Impressionen. Du hast es wahrlich geschafft und bist endlich mit Dir im Reinen. Du greifst wie in Trance nach einer Flasche Ivory-Club-Gin. Du öffnest den gläsernen Flacon und lässt andächtig das kristallklare Wacholder-Elixier in ein mit Tonic-Water und Eis gefülltes Glas plätschern. Gedankenverloren lässt du das frostig beschlagene Longdrink-Glas in Deiner Schusshand rotieren. Die eigentliche Frage ist Dir mittlerweile völlig egal. Du hast längst die finale Antwort gefunden und und wirst nie wieder der Herde folgen. Der Ivory-Club-Gin wurde kreiert, um selbst die extrem verwöhnten Gaumen der Mook-Group-Fans zu begeistern. Durch eine sehr aufwendige Dreifach-Destillation und die Auswahl an hochwertigen Ingredienzien ist ein äußerst komplexer und dabei angenehm milder Dry-Gin entstanden. Dominiert wird das elegante Destillat von prägnanten Wacholder- und Koriandernoten. Wahre Gin-Aficionados entdecken im exklusiven Extrakt allerdings auch sublime Akzente von getrockneten Pomeranzen, Ingwer, Sternanis, reifer Yuzu, Süßholz, Galgantwurzel und vielen weiteren geheimen Botanicals. Der Ivory-Club-Gin ist ein klassischer Dry-Gin aus Deutschland und verfügt mit seinen soliden 44 Volumenprozent über einen mehr als robusten Körper. Mit seinem absolut gradlinigen Charakter ist er ein echter Barkeeper-Gin. Er eignet sich damit nicht nur für einen traditionellen Gin Tonic, sondern auch perfekt zum Mixen praktisch aller klassischen Gin Cocktails. Das wunderbar gestaltete Elefanten-Etikett stammt übrigens aus dem Atelier des begnadeten Malerfürsten Dieter Schiele. Der virtuose Meister entstammt einer wahren Künstlerdynastie und ist tatsächlich ein direkter Nachfahre des weltberühmten Expressionisten Egon Schiele. Der begnadete Malerfürst arbeitet noch heute mit einer altmeisterlichen Lasur-Technik. Bei dieser aufwendigen Art der Malerei werden bis zu siebzehn verschiedene Schichten Ölfarbe akkurat aufgetragen. Teilweise wird dabei mit einem Pinsel mit nur einem einzigen Haar gearbeitet. Ein unglaublich zeitaufwendiger Prozess, der neben Geduld auch ein hohes Maß an Kunstfertigkeit bedarf. Dieter Schiele betreibt zwar einen immensen Aufwand, dafür sind seine fast photorealistischen Gemälde umso faszinierender.

Gin