Posted on THE FRANKFURTER RELEASE PARTY V @ ZENZAKAN

Das Trio Infernale aus Natalie Rosini (Chefredakteurin), Robin Zabler (Verleger) und Christian Mook (Herausgeber) hat es wieder einmal geschafft. Die neue Ausgabe des THE FRANKFURTER ist ab sofort bei knapp 1.000 kommerziellen Verkaufsstellen, exklusiven Systempartnern und in allen Filialen der Mook Group erhältlich. Das bilinguale Stadtmagazin beschäftigt sich mit den vielseitigen Facetten Frankfurts und der Welt. Dabei stehen speziell die Themen Kunst, Kultur, Lifestyle, Genuss, Stadtentwicklung und Reisen im Fokus. Müßig zu erwähnen, dass auch die glamouröse fünfte Ausgabe wieder in den spektakulären Räumlichkeiten des Zenzakan der staunenden Weltöffentlichkeit präsentiert wurde.

    

       

Posted on FAZ Fragebogen

Werner D`Inka, der sympathische Herausgeber der Frankfurter Allgemeine Zeitung, hat den CEO der Mook Group kürzlich gefragt, ob er nicht Lust und Zeit hätte, den beliebten Samstags-Fragebogen der FAZ auszufüllen. Als engagierter Lokalpatriot und leidenschaftlicher FAZ-Leser konnte der CEO der Mook Group diese Bitte natürlich unmöglich abschlagen. Der dabei entstandene Q & A-Fragebogen ist ein wahrlich kurzweiliger Lesespaß, den sich kein ambitionierter Fan der Mook Group entgehen lassen sollte.

Wohin führen Sie Besucher, die zum ersten Mal hier in die Gegend kommen? 
Ich führe sie natürlich in ein Restaurant. Besonders gerne gehe ich in den Goldenen Stern in Steinbach. Dort gibt es den besten Seeteufel der Welt.  
 
Welchen Ort in der Region wollten Sie selbst schon längst einmal besuchen? 
Ich würde gerne einmal den Rheingau mit dem Rad erkunden.  
 
Wen aus Hessen würden Sie gerne kennenlernen?   
Die meisten interessanten Hessen durfte ich glücklicherweise schon in meinen Lokalen kennenlernen.  
  
Was tun Sie, wenn Ihnen der Name Ihres Gegenübers nicht einfällt, obwohl Sie ihn kennen müssten?
Das passiert mir glücklicherweise sehr selten. Wenn es doch mal passiert, steht glücklicherweise meistens mein bester Freund und beruflicher Wingman Feres Ladjimi neben mir und rettet geschickt die Situation.
 
Was steht immer auf Ihrem Schreibtisch?  
Eigentlich steht dort nur mein Laptop und eine Flasche Wasser. 
 
Was würden Sie kaufen, wenn Geld keine Rolle spielte? 
Ich würde mein Geld in Kunst und eine Yacht investieren.
 
Wie viel Geld haben Sie üblicherweise im Portemonnaie?
Eigentlich bin ich ein leidenschaftlicher Bargeldbefürworter. Allerdings kauft meine Frau schon alles Notwendige für mich. Ich habe deshalb meistens nur 150 bis 200 Euro in der Tasche. 
 
Welchen Lebenstraum haben Sie aufgegeben?
Finnegans Wake zu verstehen. Ansonsten gehört Aufgeben nicht zu meinen größten Talenten.  
 
Wann haben Sie sich zuletzt selbst gegoogelt? 
Kurz nach dem FIZZZ-Award-Event in der Kameha Suite.
  
Was machen Sie, wenn Sie unverhofft einen Tag frei haben?
Ich fahre mit meinen Töchtern in den Erlebnispark Steinau.  
 
Der perfekte Moment?
Hatte ich erst kürzlich. Ich bin mit dem Fahrrad einmal um Manhattan gefahren.  
 
Welches Buch brachte Sie in letzter Zeit ins Schwärmen?
Ich bin ein echter Bücherwurm und mich hier auf ein einziges Buch zu beschränken fällt mir wirklich schwer. Ich möchte deshalb zumindest zwei Bücher erwähnen. Zum einen „Der Kaffeedieb“ von Tom Hillenbrand. Das Buch ist eine grandiose Mischung aus farbenprächtigem Historienroman und einem rasant konstruierten Heist-Sujet à la Ocean`s Eleven. Das zweite Buch, das ich unbedingt empfehlen möchte, ist „Imperium“ von Christian Kracht. Es geht dabei um die wahre Geschichte eines Vegetariers, der nach Papua-Neuguinea auswanderte, um sich dort zukünftig nur noch von Kokosnüssen zu ernähren. Die Story ist wunderbar skurril und die grandios fabulierte Sprache macht einfach süchtig.
   
Wann wird es einen muslimischen hessischen Ministerpräsidenten geben? 
Wenn Volker Bouffier nicht plant, demnächst zu konvertieren, wird es wohl noch eine Weile dauern. 
 
Ihre größte Leistung?  
Meine größte Leistung ist es sicherlich, dass ich die letzten zwanzig Jahre mit ethisch geführter Individual-Gastronomie nicht Pleite gegangen bin. In Zeiten brutaler Überbürokratisierung und einer extrem unfairen Fiskalpolitik keine Selbstverständlichkeit.
 
Wie alt möchten Sie werden? 
Dreistellig wäre toll.
 
Wofür sind Sie dankbar? 
Für mein Glück, eine gesunde und unglaublich glückliche Familie zu haben.  

 

Posted on Anne und die neue Philosophie

Anne Hake wird die neue Head-Sommelière der Mook Group. Die gebürtige Hannoveranerin ist eine leidenschaftliche Weinliebhaberin und steht kurz vor ihren letzten Winediploma-Prüfungen zum Wein-Akademiker. Auch ist ihre bisherige Laufbahn mehr als beindruckend. Beispielsweise arbeitete sie schon am Anfang ihrer Karriere unter Master-Sommelier Hendrik Thoma im 2-Sterne-Restaurant Jacobs in Hamburg. Danach wechselte die gelernte Hotelfachfrau in das 2-Sterne-Restaurant Sterneck, das für seine hervorragend kuratierte Weinkarte schon mehrfach mit dem „Award of Excellence“ ausgezeichnet wurde. Als nächste Station reiste Frau Anne Hake als verantwortliche Weinstewardess auf dem 5-Sterne-Plus Schiff MS Europa über die Ozeane. Darauf folgte ein längeres Engagement als Weinstewardess auf der MS Hanseatic, dem offiziell besten Expeditions-Kreuzfahrtschiff der Welt. Frau Hake wird nun beginnen, die Weinkarten der Mook-Group-Restaurants schrittweise nach ihrem Gusto zu transformieren. Die angehende Wein-Akademikerin hat dabei völlig freie Hand und wird sicherlich die eine oder andere Überraschung für uns parat haben. Auch werden wir im Zuge dieser vinophilen Metamorphose eine neue und zeitgemäßere Preisgestaltung einleiten. Der aufwendige Prozess hat schon begonnen und soll bis zum Ende des erstes Quartal 2018 final abgeschlossen sein

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