Posted on DER NEUE IVORY-CLUB-GIN

Ihr habt gerade Euer Zeltlager am Ufer des lauschigen Chambal River aufgeschlagen. Du lässt Deinen Blick über den mächtigen Strom schweifen. Ein kleiner Schwarm drolliger Fluss-Delfine zieht anmutig an Dir vorüber. In den Baumwipfeln schlagen ein paar gut gelaunte Hanuman-Languren ihre aberwitzigen Kapriolen. Dein treuer Mahout hat gerade ein prasselndes Lagerfeuer entfacht. Langsam versinkt die blutrote Sonne am Horizont. Du musst plötzlich an Rudyard Kipling denken und an sein berühmte Zitat “Teach us delight in simple things“. Du bist glücklich und streifst behutsam mit Deinen Fingern über den stählernen Lauf Deiner geliebten Lee-Enfield Repetierbüchse. Ein wahrlich fabelhafter Augenblick, um das Erlebte noch einmal vor dem inneren Auge Revue passieren zu lassen. Der Tag war magisch und voller faszinierender Impressionen. Du hast es wahrlich geschafft und bist endlich mit Dir im Reinen. Du greifst wie in Trance nach einer Flasche Ivory-Club-Gin. Du öffnest den gläsernen Flacon und lässt andächtig das kristallklare Wacholder-Elixier in ein mit Tonic-Water und Eis gefülltes Glas plätschern. Gedankenverloren lässt du das frostig beschlagene Longdrink-Glas in Deiner Schusshand rotieren. Die eigentliche Frage ist Dir mittlerweile völlig egal. Du hast längst die finale Antwort gefunden und und wirst nie wieder der Herde folgen. Der Ivory-Club-Gin wurde kreiert, um selbst die extrem verwöhnten Gaumen der Mook-Group-Fans zu begeistern. Durch eine sehr aufwendige Dreifach-Destillation und die Auswahl an hochwertigen Ingredienzien ist ein äußerst komplexer und dabei angenehm milder Dry-Gin entstanden. Dominiert wird das elegante Destillat von prägnanten Wacholder- und Koriandernoten. Wahre Gin-Aficionados entdecken im exklusiven Extrakt allerdings auch sublime Akzente von getrockneten Pomeranzen, Ingwer, Sternanis, reifer Yuzu, Süßholz, Galgantwurzel und vielen weiteren geheimen Botanicals. Der Ivory-Club-Gin ist ein klassischer Dry-Gin aus Deutschland und verfügt mit seinen soliden 44 Volumenprozent über einen mehr als robusten Körper. Mit seinem absolut gradlinigen Charakter ist er ein echter Barkeeper-Gin. Er eignet sich damit nicht nur für einen traditionellen Gin Tonic, sondern auch perfekt zum Mixen praktisch aller klassischen Gin Cocktails. Das wunderbar gestaltete Elefanten-Etikett stammt übrigens aus dem Atelier des begnadeten Malerfürsten Dieter Schiele. Der virtuose Meister entstammt einer wahren Künstlerdynastie und ist tatsächlich ein direkter Nachfahre des weltberühmten Expressionisten Egon Schiele. Der begnadete Malerfürst arbeitet noch heute mit einer altmeisterlichen Lasur-Technik. Bei dieser aufwendigen Art der Malerei werden bis zu siebzehn verschiedene Schichten Ölfarbe akkurat aufgetragen. Teilweise wird dabei mit einem Pinsel mit nur einem einzigen Haar gearbeitet. Ein unglaublich zeitaufwendiger Prozess, der neben Geduld auch ein hohes Maß an Kunstfertigkeit bedarf. Dieter Schiele betreibt zwar einen immensen Aufwand, dafür sind seine fast photorealistischen Gemälde umso faszinierender.

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