Dass die rein ideologisch motivierte Hostile-Traffic-Politik der rot-grün-violett geführten Stadt Frankfurt die Stadtgesellschaft spaltet und emotionalisiert, bestätigt erneut eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der renommierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Laut der Studie halten die Frankfurter Bürger Verkehrsprobleme mittlerweile sogar für das zweitgrößte Problem der Stadt. Nur „Mieten, Wohnungsangebot“ wird noch häufiger genannt.
Dass die autofeindliche Hostile-Traffic-Politik der rot-grün-violett geführten Stadt Frankfurt von einer deutlichen Mehrheit der Bürger abgelehnt wird, bestätigt die Umfrage ebenfalls. Laut der Studie sind 64 Prozent der Bürger gegen den Bau weiterer Radwege und sogar beeindruckende 68 Prozent der Befragten gegen eine weitere Vernichtung dringend benötigter Parkplätze. Noch frappierender wird das Bild, wenn man bedenkt, dass 91 Prozent der grünen Wähler den weiteren Bau von Radwegen befürworten. Der Kontrast macht deutlich, dass hier nicht der breite Bürgerwille umgesetzt wird, sondern lediglich die egoistische Präferenz einer kleinen, aber hoch mobilisierten Minderheitsklientel.
Das beweist wieder einmal eindrucksvoll, dass die rein ideologisch motivierten Initiatoren der autofeindlichen Verkehrswende eindeutig unmoralisch handeln, weil sie klar gegen die universell gültige Maxime des Utilitarismus verstoßen, die bekanntlich besagt, dass wahrhaft ethisches Handeln immer danach streben sollte, für eine möglichst große Anzahl von Menschen das größtmögliche individuelle Glück zu erzeugen.
Warum der Aufschrei gegen die egoistische Anti-Bürger-Politik ungewöhnlich leise ist, haben wir bereits schon einmal mit dem sogenannten Overton-Fenster erklärt, das vom links-grünen Meinungskartell inzwischen derart weit verschoben wurde, dass selbst Menschen, die nicht in finanzieller Abhängigkeit von einem Arbeitgeber, öffentlichen Institutionen, Kunden, NGOs oder der Stadt Frankfurt stehen, sich nicht mehr trauen, links-grüne Narrative öffentlich infrage zu stellen. Wer heute gegen die Verkehrswende argumentiert, wird sofort in die Ecke der rechten Klimaleugner oder rücksichtslosen Petrolheads gestellt. Die meisten Menschen scheuen deshalb die Konfrontation mit dem radikalen Moralregime und ziehen es vor, ihre Unzufriedenheit lieber für sich zu behalten.
Allerdings dürfte es bei der nächsten Kommunalwahl am 15. März 2026 spannend werden, wie sich die Stimmung im Wahlergebnis abbilden wird.
