Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass die Etablissements der Mook Group für praktisch alle relevanten Mover & Shaker der Region so etwas wie ihr zweites Zuhause geworden sind. Bei uns trifft sich das Who’s Who des Rhein-Main-Gebiets, um Kontakte zu knüpfen, Meilensteine zu feiern, Allianzen zu schmieden und wichtige Entscheidungen zu treffen.
Dieser Erfolg ist vornehmlich der Tatsache geschuldet, dass unsere Restaurants gerade nicht dafür konzipiert wurden, eine immergleiche Klientel anzusprechen. Wir haben im Gegenteil immer darauf geachtet, dass sich bei uns kein eintönig homogenes Milieu bildet. Dementsprechend sitzt bei uns der Private-Equity-Manager neben der Bühnenbildnerin, der Venture-Capitalist neben der Influencerin, der Longevity-Coach neben der Kuratorin und der Profifußballer neben dem Mannequin.
Unser ursprünglicher Plan ist damit perfekt aufgegangen, und wir sind wirklich überglücklich, dass sich der umjubelte Hollywood-Star bei uns genauso wohlfühlt wie der international renommierte Sternekoch. Unsere illustre Gästeschar ist wahrlich ein kunterbuntes Kaleidoskop der Branchen, Interessen und Kulturen.
So unterschiedlich die Berufe und Ansichten unserer Gäste auch sein mögen, sie alle eint die Liebe zu den Etablissements der Mook Group. Unsere Restaurants stehen deshalb auch für mehr als nur exzellentes Essen und ein angenehmes Ambiente. Sie sind vielmehr ein zivilisiertes Refugium für alle hedonistisch veranlagten Bonvivants.
Wir vermitteln den Menschen ein positives Lebensgefühl und schenken ihnen wunderschöne Erinnerungen. Wir sind einfach die Mook Group, und unsere treuen Stammgäste sind unsere beste Werbung. Deshalb haben wir uns entschlossen, Euch in regelmäßigen Abständen einige unserer größten Fans in einem kleinen Q&A etwas genauer vorzustellen.
Diesmal stellt sich Omid Mouazzen unserem Fragehagel!
Über Omid muss man eigentlich nicht mehr viele Worte verlieren. Immerhin ist der charmante Selfmade-Millionär der mit Abstand prominenteste Luxusautohändler Deutschlands, dem allein auf YouTube mittlerweile mehr als 1,2 Millionen Menschen folgen. Kein Wunder, denn der sympathische Hypercar-Papst verkauft keine normalen Autos, sondern automobile Fabelwesen wie Bugattis, McLarens und Lamborghinis. Autos, die bei normalen Menschen nicht in der Garage stehen, sondern höchstens einmal im Hobbykeller als Poster an der Wand hängen. Dementsprechend zählen zu seiner illustren Kundschaft zahlreiche Prominente, Ultra-High-Net-Worth Individuals, Sportstars und Mitglieder internationaler Königshäuser.
In dieser Folge verrät uns Omid, warum er mit Freunden und Kunden so gerne die Etablissements der Mook Group besucht…
Beschreibe Dich selbst in maximal 100 Wörtern.
Wie jeder Mensch habe ich gute und schlechte Eigenschaften.
Zu meinen guten Eigenschaften gehören Wohlwollen, Zielstrebigkeit, Ergebnisorientierung und Kreativität. Außerdem bin ich ein Mann der Tat.
Zu meinen weniger guten Eigenschaften gehört, dass ich ungeduldig werde, wenn ich hungrig bin. Ich arbeite eigentlich immer, kann nur schwer abschalten und entwickle mit zunehmendem Alter immer mehr Marotten. 😊
Was ist Dein persönliches Lebensmotto?
Einfach machen und die Dinge nicht overthinken.
Welche Restaurants der Mook Group sind Deine Favoriten und warum?
Meine Favoriten innerhalb der Mook Group sind der Ivory Club und das Mon Amie Maxi.
Ich liebe indisches Essen. Im Ivory Club bekomme ich sehr leckere indische Küche, aber anders und auf einem völlig anderen Niveau. Das Essen ist erstklassig, das Ambiente wunderschön und man muss keinerlei Abstriche beim Service, bei der Qualität oder bei der Atmosphäre machen, wie es in klassischen indischen Restaurants leider manchmal der Fall ist.
Ich werde nie vergessen, wie geflasht ich war, als ich vor ungefähr zehn Jahren zum ersten Mal im Ivory Club gegessen habe. Tatsächlich bin ich auch heute noch nach fast jedem Besuch genauso glücklich wie beim ersten Mal. 😊
Mit der Zeit habe ich auch das Mon Amie Maxi sehr ins Herz geschlossen. Authentische französische Küche auf einem derart hohen Niveau, kombiniert mit einem wunderschönen französischen Ambiente, das absolut glaubwürdig und niemals kitschig wirkt, und das mitten in Frankfurt. Davon kann sich so manches Restaurant in Paris oder an der Côte d’Azur eine Scheibe abschneiden.
Bei den Vorspeisen liebe ich besonders das Knochenmark und die Schnecken in Café-de-Paris-Butter. Mein Geheimtipp ist allerdings nur etwas für Hartgesottene. Man nimmt das Brot, streicht etwas Butter darauf, legt eine Schnecke mit ihrer Sauce darauf und toppt das Ganze mit dem Knochenmark. Zum Schluss kommt noch eine kleine Prise Salz darüber. Fertig ist einer der leckersten Happen, die man in seinem Leben essen wird.
Welches Restaurant außerhalb der Mook Group begeistert Dich am meisten?
Da gibt es sehr viele. Ich reise unheimlich gerne und habe nur wenig Zeit für andere Hobbys. Gute Restaurants und gutes Essen sind für mich deshalb ein wichtiger Ausgleich und ein echter Wellnessfaktor.
Für gutes Essen bin ich bereits um die halbe Welt gereist, von günstigem Streetfood in den Straßen Mumbais über Ramen in der Tokyo Station bis hin zu absoluten Top-Adressen auf der ganzen Welt.
Zwei Restaurants sind mir aus den vergangenen beiden Jahren besonders in Erinnerung geblieben.
Zum einen das Phra Nakhon im Capella Hotel in Bangkok. Ich kann mit Sicherheit behaupten, dass ich dort das leckerste thailändische Essen meines Lebens serviert bekommen habe. Allein wenn ich wieder daran denke …
Zum anderen die Beefbar im Portrait Milano. Gerade die Vorspeisen sind der Hammer. Vor allem die Spaghetti Carbonara mit Wagyu Bacon sind wie von einem anderen Stern. Das alles, kombiniert mit einer monumentalen Kulisse und italienischem Flair, ergibt ein wunderschönes Erlebnis.
Aber Achtung, Beefbar ist nicht gleich Beefbar. Ich war kürzlich in der Beefbar in Cannes, und das war leider kein besonders leckeres Erlebnis. Es sollte wirklich die Beefbar in Mailand sein.
Was war das beste Essen Deines Lebens?
Da gibt es sehr viele. Einige habe ich ja bereits aufgezählt, sowohl in den Restaurants der Mook Group als auch weltweit.
Als gebürtiger Perser liebe ich natürlich auch die persische Küche, vor allem die Kochkünste meiner Mutter. Damit verbinde ich unzählige schöne Kindheitserinnerungen.
Das bringt mich auf eine Idee. Warum eröffnen wir nicht gemeinsam ein persisches Restaurant in Frankfurt, natürlich auf die typische Mook-Art? Mit indischer Küche hat es schließlich auch ganz gut funktioniert. 😊
Welches Gericht könntest Du jede Woche essen und was ist Dein absolutes Leibgericht?
Eine richtig gute Spaghetti Carbonara und persisches Ghormeh Sabzi.
Wobei ein richtig guter Döner ebenfalls großartig ist. Beim Döner bin ich allerdings extrem selektiv. Ich esse vielleicht drei bis fünf im Jahr, aber dann zelebriere ich das auch entsprechend.
Welche Zutat wird Deiner Meinung nach völlig unterschätzt?
Salz.
Was darf in Deiner Speisekammer niemals fehlen?
Cini Minis und eiskalte Milch im Kühlschrank.
Manchmal habe ich abends einfach Lust auf eine leckere Schüssel Cornflakes. Es schmeckt, macht Spaß und kühlt mich innerlich ein wenig herunter. Nach der zweiten Schüssel bekomme ich allerdings meistens ein schlechtes Gewissen. 😊
Gibt es ein Produkt, bei dem Du kompromisslos zur absoluten Spitzenqualität greifst?
Definitiv Fleisch. Da mache ich keine Abstriche. Vor allem die Haltung der Tiere ist mir sehr wichtig.
Fleisch kaufe ich nur bei ausgewählten Metzgern, denen ich vertraue. Gerade bei Fleisch schmecke ich Qualitätsunterschiede sehr deutlich heraus.
Welche Stadt hat für Dich die spannendste Gastronomieszene?
Dubai.
Dort ist von günstig bis teuer alles möglich. Vor allem die Vielfalt ist beeindruckend. Ob orientalisch, mediterran, indisch, persisch, Steak, asiatisch, südamerikanisch, Soulfood oder Fast Food. In Dubai ist nahezu alles in jeder Preisklasse verfügbar und in der Regel auch von guter Qualität, selbst wenn es einmal schnell und günstig sein muss.
Meine Lieblingsrestaurants in Dubai sind
Rivas, persisch, günstige Preisklasse
Famous Dave’s, amerikanisches BBQ, mittlere Preisklasse
Carnival by Trèsind, indisch, gehobene Preisklasse
Sushisamba, lateinamerikanisch und asiatisch, gehobene Preisklasse
Carbone, italienisch, gehobene Preisklasse
Hast Du ein Lieblingshotel?
Das Bürgenstock Resort in der Schweiz und tatsächlich auch das Burj Al Arab in Dubai, obwohl es inzwischen etwas in die Jahre gekommen ist.
Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich vor knapp 30 Jahren mit meiner Mutter während eines 24-stündigen Layovers in Dubai auf dem Weg in den Iran vor der Zufahrtsbrücke zum Burj Al Arab stand. Wir konnten uns gerade so die Taxifahrt dorthin leisten und bestaunten das kurz zuvor eröffnete Gebäude von außen.
Als Kind stellte ich mir vor, welche berühmten und wichtigen Menschen sich wohl gerade darin aufhielten. Selbst einmal dort zu übernachten, war für uns vollkommen undenkbar.
Jahrzehnte später war ich schließlich in der Lage, selbst eine Suite im Burj Al Arab zu mieten. Ich sah meine Kinder durch die Suite laufen und erinnerte mich daran, wie ich als Kind mit meiner Mutter nur von außen auf das Hotel schauen konnte.
Vermutlich ist meine Verbindung zum Burj Al Arab deshalb vor allem eine emotionale. Gegenwärtig ist das Hotel geschlossen und wird renoviert. Nach der Wiedereröffnung werde ich definitiv wieder mit meinen Kindern dort sein.
Hast Du ein Lieblingsurlaubsziel?
Während ich diese Fragen beantworte, bin ich gerade zum zweiten Mal auf Bali. Ich glaube allerdings nicht, dass ich so schnell ein drittes Mal wiederkommen werde.
Ich habe bereits viele Länder bereist, aber vor allem Südamerika steht noch auf meiner Bucket List. Machu Picchu in Peru, die Copacabana in Brasilien und viele weitere Orte möchte ich unbedingt noch sehen.
Welche Persönlichkeit würdest Du gerne einmal zum Dinner einladen?
Ich würde lieber einen geselligen, witzigen und entspannten Abend mit vielen engen Freunden verbringen als mit einer bestimmten Persönlichkeit.
Wie sähe Dein perfekter Abend aus?
Ein geselliger, witziger und entspannter Abend mit vielen engen Freunden, gutem Essen und einer schönen Atmosphäre.
Was ist Dein Lieblings-Gadget in der Küche?
Eine Teppanyaki-Platte.
Welche Eigenschaft schätzt Du an einem Gastgeber besonders?
Herzlichkeit.
Welche kulinarische Modeerscheinung kannst Du überhaupt nicht nachvollziehen?
Alles ist sehr schnelllebig geworden. Trends kommen und gehen.
Gerade bei Foodtrends probiere ich unheimlich viel aus und sehe mich selbst durchaus als Early Bird. Eigentlich gibt es keinen Trend, an dem ich mich wirklich störe.
Der Matcha-Hype kam vor einigen Jahren sehr überraschend. Ich habe mich lange dagegen gewehrt, erwische mich inzwischen aber tatsächlich selbst immer häufiger beim Matcha-Trinken.
Welche Dinge braucht ein Restaurant zwingend, damit Du Stammgast wirst?
Einen sehr freundlichen und aufmerksamen Service, der aber seine Grenzen kennt.
Leckeres Essen.
Mehr braucht es meines Erachtens nicht. Wenn beides stimmt, komme ich gerne wieder.
Zu guter Letzt, wie sähe Deine persönliche Henkersmahlzeit aus?
Ein bisschen von allem. Nennen wir es ein internationales Thali, bei dem alle Gerichte in kleinen Schälchen serviert werden.
Da es meine Henkersmahlzeit wäre, könnte ich auf diese Weise noch einmal all meine kulinarischen Erinnerungen Revue passieren lassen.
Dazu gehörten die Spaghetti Carbonara aus der Beefbar in Mailand, der Crispy Fried Spinach aus dem Ivory Club, persisches Ghormeh Sabzi, eine Lammhaxe mit Reis, das Bone Marrow aus dem Mon Amie Maxi und ein leckeres Stück Pizza mit reichlich scharfer Salami und Peperoni.
Als Dessert gäbe es einen Apfelstrudel mit Vanillesauce, einen Chocolate Cookie und ein persisches Faloodeh-Eis.
Mist, jetzt habe ich wirklich Hunger. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch bei Euch!
