Tageskarte.io, die mit monatlich rund 400.000 Page Impressions extrem reichweitenstarke Hotel- und Restaurantplattform, hat ihren Lesern kürzlich unseren Mook Newsletter als absolute Pflichtlektüre empfohlen.
Chefredakteur Marc Schnerr, der ehemalige Pressesprecher des DEHOGA, schreibt in seinem Artikel unter anderem, dass man den Mook Newsletter nicht nur lesen müsse, weil wir den Frust der Wirte mit einer Präzision formulieren, die man in klassischen Verbandspublikationen oft vermisst, und darüber hinaus auch noch jede Menge rhetorische Munition für Debatten und Fachgespräche liefern, sondern auch, weil unsere Depeschen regelmäßig für eine ordentliche Portion intellektuelles Gastro-Adrenalin sorgen und ein perfektes Frühwarnsystem für politische Entwicklungen seien. Besonders gefreut hat uns seine Formulierung, die Mook-Lektüre sei das perfekte Korrektiv zur statistischen Belanglosigkeit.
Außerdem freut uns, dass Tageskarte nicht nur unsere politische Schärfe und unsere Lust an der Zuspitzung würdigt, sondern auch unsere Freude an ungewöhnlichen Denkansätzen und unseren Hang, Dinge nicht nur kulinarisch, sondern auch analytisch neu zu betrachten.
Denn genau darum geht es uns. Nicht um belanglose Eigenwerbung, sondern um den Versuch, gastronomische, kulinarische, ökonomische und politische Entwicklungen aus einer anderen, im besten Fall vollkommen neuen Perspektive zu betrachten.
Und tatsächlich glauben wir, dass wir regelmäßig Dinge ansprechen, die sonst kaum jemand anspricht, und Themen behandeln, die in dieser Form bislang niemand behandelt hat. Oder habt Ihr irgendwo sonst schon einmal einen Artikel gelesen, in dem versucht wurde, anhand des Lindy-Effekts die wahrscheinliche Überlebensdauer eines Restaurants heuristisch zu extrapolieren? Oder einen Text, in dem mithilfe eines simplifizierten Sharpe-Ratio-Modells die risikoadjustierte Rendite eines handwerklich seriös arbeitenden Restaurants modelliert wird?
Außerdem hebt der Artikel lobend hervor, dass wir unsere Kalkulation regelmäßig an konkreten Beispielen komplett transparent machen. Dazu heißt es im Artikel, das sei kein kaufmännischer Leichtsinn, sondern eine strategische Lektion in Sachen Gästevertrauen.
Besonders stolz macht uns aber das finale Resümee von Marc Schnerr, wonach niemand an unseren Inhalten vorbeikommt, der verstehen will, wie man im Ultra-Premium-Segment eine Marke zur Legende macht. Das ist selbstverständlich ein riesiges Kompliment, weil es den Kern unseres Anspruchs ziemlich präzise trifft.
Wir bedanken uns herzlich bei der Redaktion von Tageskarte für diese Wertschätzung und begrüßen alle neuen Abonnenten, die durch diese Empfehlung zu uns gefunden haben.
