Es gibt Restaurants, die weit mehr sind als nur Orte, an denen man einkehrt, um Nährstoffe zu absorbieren. Es sind vielmehr sozio-kulinarische Kristallisationspunkte, an denen sich die Macher und Entscheider der Stadt treffen, um Weichen zu stellen, erreichte Meilensteine zu feiern und neue Allianzen zu schmieden. Orte, an denen Geschichte geschrieben wird und schicksalhafte Begegnungen zu unvergesslichen Erinnerungen werden. Einfach Orte, die Menschen, Ideen und Schicksale auf geradezu magische Weise zusammenführen und damit eine gesellschaftliche Dynamik entfalten, die weit über den rein kulinarischen Genuss hinausgeht.
Glücklicherweise hat Frankfurt mindestens gleich fünf solcher magischen Orte.
Und tatsächlich ist es längst kein Geheimnis mehr, dass die fünf holistisch konzipierten Themenrestaurants der Mook Group zu einer Art inoffiziellen Clubhäusern für praktisch alle relevanten Mover & Shaker der Stadt avanciert sind. Bei uns trifft sich einfach das Who’s who der Frankfurter Gesellschaft, um zu schlemmen, zu diskutieren, zu feiern, neue Kontakte zu knüpfen, alte Beziehungen zu pflegen und natürlich auch, um zu sehen und gesehen zu werden.
Unser ursprünglicher Plan, mit jedem unserer Restaurants ein Refugium zu schaffen, in dem sich unterschiedlichste Menschen unabhängig von ihrer beruflichen Herkunft und persönlichen Weltanschauung gleichermaßen wohlfühlen, ist damit perfekt aufgegangen. Wir freuen uns dementsprechend sehr, dass sich der umjubelte Eintrachtspieler bei uns genauso zu Hause fühlt wie die belesene Kuratorin, der reichweitenstarke Food-YouTuber, das attraktive Mannequin, der charismatische DJ oder die erfolgreiche Galeristin. Unsere illustre Gästeschar ist wahrlich ein buntes Bouquet unterschiedlichster Branchen, Interessen und Kulturen.
So unterschiedlich die Berufe, Lebensentwürfe und Ansichten unserer Gäste auch sein mögen, sie alle eint die Liebe zu den Etablissements der Mook Group. Unsere Restaurants stehen deshalb für weit mehr als nur exzellentes Essen und ein außergewöhnliches Ambiente. Sie sind vielmehr zivilisierte Orte, an denen sich hedonistisch veranlagte Bonvivants, die das Leben lieben und die schönen Dinge des Lebens zu schätzen wissen, einträchtig versammeln.
Wir vermitteln den Menschen nicht nur ein positives Lebensgefühl, sondern schenken ihnen auch unvergessliche Momente und wunderschöne Erinnerungen. Wir sind einfach die Mook Group, und unsere treuen Stammgäste sind unsere beste Werbung. Deshalb haben wir uns entschlossen, Euch in regelmäßigen Abständen einige unserer größten Fans im Rahmen eines kleinen Q&A etwas genauer vorzustellen.
Diesmal steigt Fabian C. Helmke-Becker für uns in den Ring. Der erfolgreiche Fachanwalt für Strafrecht ist nicht nur ein angesehener Jurist, geistreicher Gesprächspartner und leidenschaftlicher Genießer, sondern auch ein treuer Fan der Mook Group. In unserem heutigen Q&A verrät uns der charismatische Strafrechtler, was ihn kulinarisch begeistert, welche unserer Restaurants er besonders schätzt und warum er immer wieder gerne bei uns einkehrt …
Beschreibe Dich selbst in 100 Wörtern.
Für alle, die es bislang geschafft haben, mir aus dem Weg zu gehen: Ich heiße Fabian C. Helmke-Becker und bin Strafverteidiger. Ich entspreche sicherlich nicht dem klassischen Bild eines Juristen, aber vielleicht gelange ich gerade deshalb oft an mein Ziel: #ireadpeoples. Ob privat oder beruflich — von mir gibt es immer ein direktes, offenes Wort, was nicht zwangsläufig überall auf Gegenliebe stößt. Alles andere halte ich für Zeitverschwendung. Ich bin ein absolutes Gewohnheitstier, weshalb man mich fast immer in denselben Restaurants antrifft. Das liegt selbstverständlich auch an meinem ausgesprochen feinen Geschmack.
Was ist Dein persönliches Lebensmotto?
Whatever it takes.
Warum ist das Zenzakan Dein absolutes Lieblingslokal?
Weil dort einfach alles stimmt: Das Essen hat immer die gleiche hohe Qualität, die Gastgeber sind großartig und inzwischen fühlt es sich fast wie mein eigenes Wohnzimmer an. Tatsächlich ist das Zenzakan für mich nicht nur in Frankfurt, sondern in ganz Deutschland in nahezu allen positiven Kategorien eines Restaurants konkurrenzlos.
Gibt es ein besonderes Erlebnis, das Du mit dem Zenzakan verbindest?
Das Zenzakan hat sich für mich schon mehrfach nach 22.30 Uhr in ein regelrechtes Labyrinth verwandelt. Sämtliche Bemühungen, den Ausgang zu finden, sind bislang gescheitert.
Welches Restaurant außerhalb der Mook Group begeistert Dich am meisten?
Joe’s Stone Crab in Chicago.
Was darf in Deiner Speisekammer niemals fehlen?
Dijon-Senf.
Gibt es ein Produkt, bei dem Du kompromisslos nur zur absoluten Spitzenqualität greifst?
Fisch.
Welche Stadt hat für Dich die spannendste Gastronomieszene?
Miami.
Hast Du ein Lieblingshotel?
Das Faena in Miami.
Hast Du ein Lieblingsurlaubsziel?
Moofushi auf den Malediven.
Was war Deine schönste kulinarische Reiseerfahrung?
Kaum zu glauben, aber: Kreta.
Welches Restaurant im Ausland hat Dich nachhaltig beeindruckt?
NoMI in Chicago.
Was ist Dein Lieblingsbuch?
Getting to Yes.
Welches Buch liest Du aktuell?
Das Strafgesetzbuch. Und wenn ich mal etwas Abwechslung brauche, dann das BtMG.
Welche Persönlichkeit würdest Du gerne einmal zum Dinner einladen?
Wahrscheinlich Jordan Belfort. Wobei ich manchmal ohnehin schon das Gefühl habe, dass er bei mir am Tisch sitzt.
Was wäre Dein perfekter Abend in Frankfurt?
Zur Vorspeise gratiniertes Knochenmark in der Mon Amie Maxi, zum Hauptgang ins Zenzakan für die Pekingente und anschließend ein Digestif in der Lounge am Frankfurter Flughafen, bevor der Flieger nach Ibiza startet.
Welche Musik läuft bei Dir zu Hause beim Kochen?
Alles über 125 BPM.
Was ist Dein Lieblings-Gadget in der Küche?
Jemand, der sie wieder aufräumt.
Welche Eigenschaft schätzt Du an einem Gastgeber besonders?
Die Fähigkeit, für jeden Gast die richtige Ansprache zu finden.
Was macht für Dich ein wirklich großes Restaurant aus?
Eine gleichbleibend hohe Qualität beim Essen, ein Service, der stets präsent ist, ohne sich selbst zum Mittelpunkt des Abends zu machen, und die Fähigkeit, individuelle Gästewünsche umzusetzen — etwa den perfekten Fensterplatz.
Was war Dein letzter echter Wow-Moment in einem Restaurant?
Der Lump Crab Cake bei Harry’s in Longboat Key, Florida.
Welche kulinarische Modeerscheinung kannst Du überhaupt nicht nachvollziehen?
Matcha.
Welche drei Dinge braucht ein Restaurant zwingend, damit Du Stammgast wirst?
Service. Service. Service.
Zu guter Letzt: Wie sähe Deine persönliche Henkersmahlzeit aus?
Das Käsefondue meiner Mutter.
