In unserer beliebten Food-Anthologie-Reihe stellen wir Euch immer wieder die ikonischsten, außergewöhnlichsten, neuesten und besten Signature-Dishes der Mook Group vor. In den vergangenen Folgen haben wir Euch vor allem elaborierte und mitunter ziemlich hochpreisige Gerichte präsentiert. Deshalb haben wir uns diesmal ganz bewusst für einen veritablen Crowdpleaser aus der Abteilung der nicht ganz so teuren und nicht ganz so elaborierten Comfort-Food-Gerichte entschieden.
Unsere neuen Spicy Sticky Sticks bestehen aus saftigen Auberginen-Bâtonnets, die in einer krossen Tempura-Hülle goldbraun ausgebacken werden, bis sie außen wunderbar crunchy und innen herrlich juicy sind. Zum hemmungslosen Guilty Pleasure werden sie allerdings erst durch ihre klebrig-glänzende Sauce aus Honig, Chili, Gochujang und Miso. Der Honig sorgt für karamellige Süße und die fast unanständig klebrige Textur, während Gochujang und Chili eine angenehm vibrierende Schärfe beisteuern und das Miso dem Ganzen eine tiefgründige, salzig-fermentierte Würze verleiht. Zum Schluss wird noch gerösteter Sesam darübergedrizzelt, der mit seinem warmen, nussigen Aroma sämtliche Geschmacksregister endgültig auf Anschlag dreht.
Die Sauce schmiegt sich an jede einzelne Unebenheit der krossen Tempura-Hülle, ohne ihr den Crunch zu rauben. Genau in diesem lustvollen Wechselspiel aus juicy und crunchy, süß und salzig, spicy und nussig liegt das unwiderstehliche Erfolgsgeheimnis unserer Spicy Sticky Sticks. Kein Wunder, dass sich die kleinen Biester innerhalb kürzester Zeit in die Herzen unserer Gäste geknuspert haben.
Da man die kleinen klebrigen Biester ohnehin am liebsten direkt mit den Fingern von der Platte stibitzt, sind sie das perfekte Sharing-Gericht. Einfach in die Mitte des Tisches stellen, beherzt zugreifen und so lange teilen, bis der Erste am Tisch feststellt, dass Sharing is Caring theoretisch eine schöne Sache sein mag, beim letzten Sticky Stick aber eindeutig seine Grenzen hat.
Nur gut, dass wir die Spicy Sticky Sticks nicht limitieren und man jederzeit eine weitere Portion nachordern kann, bevor aus Sharing is Caring plötzlich jeder gegen jeden wird.
